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Kunst

Sabine Schulte fotografiert „im Vorbeigehen“

Sabine Schulte fotografiert „im Vorbeigehen“

Am 30. September seid Ihr eingeladen zur Vernissage der Ausstellung „Im Vorbeigehen“ von Sabine Schulte im Raum für eigenleben.

Sabine schreibt über ihre Fotoserie: »𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀𝗽𝗼𝗲𝘀𝗶𝗲 – 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗳𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗹𝘂̈𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗶𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻𝘀. 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗭𝘂𝗳𝗮𝗹𝗹, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝗶𝗴. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗶𝗺 𝗢𝗳𝗳𝗲𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻.«

Die Fotografin aus Leidenschaft begleitet unsere eigenleben-Projekte schon lange. Sabine ist ein Vorbild für alle, die die „dritte Lebenshälfte“ aktiv und selbstbestimmt gestalten: Sie nutzte den Vorruhestand konsequent um sich weiterzubilden, eine Selbstständigkeit aufzubauen und das zu tun, was ihr am Herzen liegt – und das gut! Seht selbst.

Was ist genial? Was ist verrückt?

Eine musikalische Bilderreise von Gabriele Schleuning

Was ist genial? Was ist verrückt?

Schon während ihrer Schulzeit wollte Gabriele Schleuning Psychiaterin werden. Und als Studentin war sie so entsetzt über die Verhältnisse, die sie damals, in den frühen 70er Jahren, in den psychiatrischen Krankenhäusern vorfand, dass sie als junge Ärztin beschloss, die menschenunwürdigen Zustände in diesen Verwahranstalten für psychisch kranke Menschen zu verändern.
Mit Beharrlichkeit und Unerschrockenheit ist ihr das gelungen, und als sie schließlich im neu eröffneten Atriumhaus ›, einer psychiatrischen Krisen-Institiution in der Münchner Innenstadt, den Job der Chefärztin erhielt, wurde das für sie »der Himmel auf Erden, was die Arbeit in der Psychiatrie angeht«.

Ruhestand bedeutet für Gabriele Schleuning nicht Ruhen

Seit einiger Zeit ist Gabriele Schleuning zwar im Ruhestand, doch Ruhe war nie und ist auch heute nicht ihr Ding. Neben ihren vielseitigen privaten Interessen engagiert sie sich weiterhin leidenschaftlich für Fragen rund um die Psychiatrie und schreibt Bücher zum Thema.

Das Publikum in gespannter Erwartung. Foto: Ulrike Ziegler
Das Publikum in gespannter Erwartung. Foto: Ulrike Ziegler

So freuen wir uns, dass sie bereit war, uns im Café eigenleben zu einer Bilderreise, begleitet von Texten aus ihrem neuen Buch Was ist genial? Was ist verrückt? mitzunehmen.
Musikalisch begleitet wurde sie dabei vom Duo Vadana mit Rich Laughlin (Trompete) und Thomas Bogenberger (E-Bass).

Viele berühmte Namen kamen in Schleunings Reise vor

Auf dieser fesselnden und zugleich lehrreichen Reise berichtete die Autorin von ihren Begegnungen mit dem psychiatrisch etikettierten Wahnsinn ebenso wie mit Strömungen und Erscheinungsformen von Kunst, die provoziert.

Viele berühmte Namen fielen. Foto: Ulrike Ziegler.
Viele berühmte Namen fielen. Foto: Ulrike Ziegler.

Wir lernten zum Beispiel Ernst Herbeck kennen, den schizophrenen österreichischen Dichter, der Heinar Kipphardt zu seiner Kunstfigur Alexander März inspirierte; die Berliner surrealistische Schriftstellerin und Zeichnerin Unica Zürn ›› , die unter paranoider Schizophrenie litt, sowie Franco Basaglia ››, den italienischen Psychiater, dem es gelang, dass 1978 im italienischen Parlament das Gesetz für die Reform der Psychiatrie verabschiedet wurde, die zum Beispiel die Abschaffung der psychiatrischen Anstalten zur Folge hatte.

Sie sprach außerdem über die französischen Philosophen Michel Foucault und Gilles Deleuze und über Hans Prinzhorn, dem deutschen Psychiater und Kunsthistoriker, der sich als einer der Ersten wissenschaftlich mit den Bildern psychisch Kranker beschäftigt hat und dem wir die berühmte Sammlung Prinzhorn ››  in Heidelberg verdanken

Duo Vadana. Foto: Ulrike Ziegler
Das Duo Vadana sorgte für die musikalische Begleitung. Foto: Ulrike Ziegler

Auch Max Ernst und die Kunst des Dada, Jean Dubuffet, der Begründer der Art brut, einem Sammelbegriff für die Kunst von gesellschaftlichen Außenseitern, Josef Beuys mit seinem Zitat »Jeder Mensch ist ein Künstler« und viele weitere bedeutende Namen kamen in Schleunings Reise vor: sie präsentierte uns eine Fülle von Bildern und Informationen, lebendig und packend vorgetragen und unterbrochen von der auf reizvolle Weise ungewöhnlichen, teils auch schrägen Musik des Duo Vadana.

Nach dem Vortrag. Foto: Ulrike Ziegler
Der Vortrag gab Anlass zu angeregten Diskussionen. Foto: Ulrike Ziegler

Es war ein lehrreicher und spannender Abend, der das zahlreich erschienene Publikum nach dem Vortrag zu lebhaften Diskussionen angeregt hat.

 

Fotoworkshop Perspektivenwechsel mit Sabine

Fotoworkshop Perspektivenwechsel mit Sabine

Fotoworkshop Perspektiven

Wir starten mit einem neuen Workshop! Sabine Schulte ››, Fotografin, wird uns Einblicke in die Kunst der Fotografie geben!

Jedes Smartphone ist heute mit einer Kamera ausgestattet. Daher wollen wir beleuchten, wie wir diese “Immer-dabei-Kamera” für uns nutzen und im Alltag eine neue Perspektive einnehmen können. In dem Workshop werden nicht nur technischen Grundlagen der (Handy-)Fotografie beleuchtet, sondern vor allem auch grundlegende Aspekte der Bildgestaltung einbezogen.

Der Workshop spaltet sich in zwei Termine auf. Am ersten Termin (21.10) wird es Input und Anregungen geben und am zweiten Termin (28.10), eine Woche später, besprechen wir gemeinsam die fotografierten Werke.


Dabeisein: https://meet.ffmuc.net/neuemedien

  • Am Computer: über den Google Chrome Browser ›› öffnen
  • Am Smartphone/ Tablet: über die App Jitsi ›› (Achtung: unter Einstellungen bei »Server URL« https://meet.ffmuc.net eintragen)
  • Alle Informationen zum Freifunk München hier ››

 

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Die eigenleben-Initiatorinnen Ulrike Ziegler (links) und Anne Bauer begrüßen die Gäste. Foto: Sabine Schulte

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